Einbruchtest Security14LIVE Einbruchtest auf der Messe Security war ein großer Erfolg.  Durch den Test wollen wir auf das erhöhte Einbruchrisiko bei großzügig verglasten Türen hinweisen, die mit Fluchttürverschlüssen ausgestattet sind. Dieses Risiko besteht auch bei einer einbruchhemmenden Tür der Widerstandklasse RC4, die mit der entsprechenden P6B Verglasung ausgestattet ist (DIN EN 1627-1630 | DIN EN 356).
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 LIVE Einbruchtest auf der Messe Security war ein großer Erfolg.  Durch den Test wollen wir auf das erhöhte Einbruchrisiko bei großzügig verglasten Türen hinweisen, die mit Fluchttürverschlüssen ausgestattet sind. Dieses Risiko besteht auch bei einer einbruchhemmenden Tür der Widerstandklasse RC4, die mit der entsprechenden P6B Verglasung ausgestattet ist (DIN EN 1627-1630 | DIN EN 356). Das Einbruchrisiko wird verursacht durch die Fluchttürverschlüsse, da durch einfaches betätigen der Drücker oder Panikstangen alle Verriegelungen auf EINMAL zurückgezogen werden und die Tür so schnell geöffnet werden kann. Um die Problematik aufzuzeigen, haben wir in unser Testelement 2 verschiedene Verglasungen eingebaut.

Gestartet wurde an der P6B Verglasung: nur wenige Sekunden wurden von unserem „Einbrecher“ benötigt, um mit einem einfachen Schraubendreher ein Loch in die P6B Verglasung zu schlagen. Durch diese kleine Öffnung wurde der Türdrücker mit dem Schraubendreher einfach nach unten gedrückt und die Tür konnte schnell geöffnet werden.

Mit den gleichen Einbruchwerkzeugen hat unser Kollege dann versucht, die Tür durch die alternative Verglasung, eine spezielle P6B Verglasung mit Polycarbonatlayern, zu öffnen. Durch diese Verglasung gab es kein durch-kommen. Es war nicht möglich eine Öffnung in die  Verglasung zu stoßen, die Tür blieb verschlossen. Die einbruchhemmenden Türen von SÄLZER, die mit Antipanikverschlüssen ausgestattet werden, sind immer mit dieser speziellen Verglasung mit integrierten Polycarbonatlayern verglast und wurden gemäß DIN EN 1627-1630 geprüft.